Martin weiss Bescheid


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Senden Sie uns Ihre aktuellen Fragen rund um Ihr Volkswagen Nutzfahrzeug unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
Wir werden diese gerne beantworten und auf www.vincard.de/martin-weiss-bescheid veröffentlichen.

Klimaanlage

Ohne regelmäßige Wartung der Klimaanlage in Ihrem Volkswagen, verliert diese schleichend an Leistungsfähigkeit.
Auf dem Verdampfer vermehren sich Keime, Pilze und Bakterien. Schimmelbildung im Verdampfer oder im Pollenilter, können zu Atemnot, Augenbrennen und Niesanfällen führen. Das kann potenziell zu Erkrankungen führen.
Sorgen Sie vor: Lassen Sie Ihre Klimaanlage warten und reinigen.

Mit unseren Aktionspaketen sorgen Sie nicht nur für Ihre Gesundheit, Sie sparen auch bares Geld!

Klimaanlagen Check „medium“
- Bedienfunktion der Klimaanlage prüfen
- Sichtkontrolle aller Komponenten der Klimaanlage
- Prüfung des Staub- und Pollenilters auf Verunreinigung, ggf. Umrüstung auf Aktivkohlefilter*
- Prüfung der Ausströmtemperatur

Unser Angebot 59,00 €*

Klimaanlagen Check „high“
- Bedienfunktion der Klimaanlage prüfen
- Sichtkontrolle aller Komponenten der Klimaanlage
- Prüfung des Staub- und Pollenilters auf Verunreinigung, ggf. Umrüstung auf Aktivkohleilter*
- Prüfung der Ausströmtemperatur
- Prüfung des Kältemittelstandes*
- Intensivreinigung der Klimaanlage, insbesondere des Verdampfers mit Intensivreiniger

Unser Angebot 149,00 €*

*alle Preise zzgl. Materialkosten

Martin sagt:

„Eine Klimaanlage erhöht den Komfort in Ihrem Fahrzeuge: Egal ob im Sommer bei großer Hitze zur Kühlung oder in der kühleren Jahreszeit, speziell bei feuchten Wetter zur Ttocknung der Innenraumluft. Halten Sie die Luft im Innenraum sauber - das schützt Ihre Gesundheit und bewahrt einen klaren Kopf.“

Achsvermessung

Was ist eigentlich eine Achsvermessung? Warum und wann empfiehlt sich diese? 

Wir empfehlen eine regelmäßige Achsvermessung, da bereits kleine Rempler oder tiefe Schlaglöcher das Fahrwerk ihres Fahrzeuges beschädigen können. Ihr Fahrwerk hat ein gutes Gedächtnis und eine mangelhafte Achsgeometrie tritt häufiger auf als Sie denken.

…deshalb führen wir folgendes bei Ihrem Fahrzeug durch:

Die korrekte Einstellung von Spur, Sturz und Nachlaufwerten entscheiden über das Fahrverhalten und somit auch über Ihre Sicherheit.

Die Achsvermessung wird mit modernsten optisch-elektronischen Messverfahren durchgeführt. So werden die aktuellen Werte, sowie die gesamte Achsgeometrie des Fahrwerks überprüft.

  • Sichtprüfung der Reifenprofile
  • Elektronische Vermessung aller Räder
  • Einstellung auf die vom Hersteller vorgegebenen Geometrie-Daten
  • Austausch defekter Komponenten (separate Berechnung)

Warum sollte eine Achsvermessung regelmäßig durchgeführt werden?

Eine regelmäßige Kontrolle ist immer sinnvoll. Das korrekte Fahrverhalten Ihres Nutzfahrzeuges beeinflusst das Fahrverhalten und somit die Sicherheit aller Insassen.

Wann sollte eine Achsvermessung durchgeführt werden?

Insbesondere bei Anfahrschäden der Räder oder kleineren Unfällen.

Absolut notwendig ist die Achsvermessung, wenn Sie selbst ein auffälliges Fahrverhalten feststellen. Hinweise hierfür können sein:

  • Polternde Geräusche
  • Geräusche (quietschen) bei Kurvenfahrten
  • Unsauberes Lenkverhalten
  • Schief stehendes Lenkrad
  • Schlechter Geradeauslauf
  • Ungleichmäßiger reifenverschleiß

Welche Vorteile habe ich neben der Sicherheit?

Sie können bares Geld sparen! Der Reifenverschleißreduziert sich! Kraftstoffverbrauch verringert sich! Der Verschleiß an Fahrwerksteilen, wie z.B. Federn oder Stoßdämpfern reduziert sich!

Martin sagt:

 „Eine Verstellung der Achsgeometrie und damit verbundene Spurfehler können die Laufleistung der Reifen um bis zu 80% verringern. Für das Fahrverhalten heißt das: starker einseitiger Reifenabrieb, Links- oder Rechtszug, erhöhter Rollwiderstand. Eine Folge davon - neben dem erhöhten Sicherheitsrisiko - ist der deutlich höhere Kraftstoffverbrauch.“

We Connect

 

Volkswagen Nutzfahrzeuge We Connect ist eine innovative digitale Plattform, die speziell für Nutzer von Volkswagen Nutzfahrzeugen entwickelt wurde, um den Alltag mit dem Fahrzeug deutlich komfortabler, sicherer und effizienter zu gestalten. Diese Lösung verbindet das Fahrzeug mit dem Smartphone oder anderen Endgeräten und bietet eine Vielzahl von nützlichen Funktionen, die sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen zugutekommen.

1. Umfassende Fahrzeugüberwachung in Echtzeit 

NF1092Mit We Connect haben Fahrer jederzeit Zugriff auf detaillierte Fahrzeugdaten. Das umfasst den aktuellen Kraftstoffstand, den Reifendruck, den Zustand der Batterie, den Ölstand sowie den Wartungsstatus. Diese Echtzeit-Informationen ermöglichen es, frühzeitig auf mögliche Probleme zu reagieren, Wartungsintervalle einzuhalten und somit die Lebensdauer des Fahrzeugs zu verlängern. Das trägt auch dazu bei, unerwartete Pannen zu vermeiden und die Betriebskosten zu senken.

2. Erhöhter Schutz durch Diebstahlsicherung und Fahrzeugortung

Ein bedeutender Vorteil ist die Möglichkeit, das Fahrzeug im Falle eines Diebstahls zu orten. Über die App kann man das Fahrzeug schnell lokalisieren, was die Chancen auf eine schnelle Wiederbeschaffung erhöht. Zudem kann man das Fahrzeug aus der Ferne verriegeln oder entriegeln, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Diese Funktionen bieten ein hohes Maß an Sicherheit und geben den Nutzern ein gutes Gefühl, auch unterwegs stets die Kontrolle zu behalten.

3.Fernsteuerung und Komfortfunktionen

We Connect ermöglicht es, bestimmte Fahrzeugfunktionen bequem aus der Ferne zu steuern. Dazu gehört beispielsweise das Verriegeln oder Entriegeln der Türen oder das Vorwärmen bzw. -kühlen des Fahrzeugs. Besonders praktisch ist dies, wenn man sich in der Kälte oder Hitze befindet und das Fahrzeug bereits vor der Fahrt auf die gewünschte Temperatur bringen möchte. Das erhöht den Komfort erheblich.

4. Effiziente Flottenverwaltung für Unternehmen

NF1085Für Firmen, die mehrere Nutzfahrzeuge im Einsatz haben, ist We Connect ein unschätzbares Tool. Es ermöglicht eine zentrale Überwachung aller Fahrzeuge, die Überprüfung von Nutzungsdaten, die Planung von Wartungen sowie die Optimierung der Routenplanung. Dadurch können Unternehmen Kosten senken, die Effizienz steigern und die Fahrzeugnutzung besser steuern. Zudem lassen sich durch die Analyse der Fahrzeugdaten auch Wartungs- und Reparaturkosten reduzieren.

5. Benutzerfreundlichkeit und zusätzliche Funktionen

Die We Connect App ist intuitiv gestaltet und einfach zu bedienen. Nutzer können bequem Wartungstermine vereinbaren, Fahrzeugdaten abrufen oder individuelle Einstellungen vornehmen. Außerdem bietet die Plattform regelmäßig Updates und neue Funktionen, um den Service kontinuierlich zu verbessern. Das macht die Nutzung angenehm und unkompliziert.

Fazit: Volkswagen Nutzfahrzeuge We Connect ist eine moderne, vielseitige Lösung, die den Alltag mit dem Nutzfahrzeug deutlich erleichtert. Sie erhöht die Sicherheit durch Diebstahlschutz, verbessert die Fahrzeugverfügbarkeit durch proaktive Wartungsplanung und steigert den Komfort durch Fernsteuerungsfunktionen. Für Unternehmen bietet sie zudem eine effiziente Flottenverwaltung, die Kosten spart und die Produktivität erhöht. Insgesamt ist We Connect eine innovative Technologie, die das Fahrerlebnis sicherer, smarter und angenehmer macht.

Die Apps für Ihr Smartphone:
Apple IOS: https://apps.apple.com/de/app/id1517566572
Android:    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.volkswagen.weconnect&hl=de

Zur Hersteller-Webseite: VW Connect und We Connect | Volkswagen Nutzfahrzeuge

Fahrradträger

Seit vielen Jahren gehört das Fahrradfahren in der Freizeit zu den beliebten Freizeitbeschäftigungen für die die ganze Familie. Ob Eltern mit Ihren Kindern oder die Großeltern mit Ihren Enkeln, immer wieder gibt es in der Natur Neues zu entdecken.
Viele Bundesländer haben das Radwegenetz in den letzten Jahren erheblich ausgebaut; die Auswahl toller Radtouren ist ein Kinderspiel.

Ist der gewählte Ausflugsort mal etwas weiter entfernt, kann die Anreise aufwändig werden. 
Haben Sie an Ihrem Fahrzeug eine Anhängerzugvorrichtung, gibt es mit unserer Auswahl an Volkswagen Zubehör Original Fahrradträgern die passende Ausstattung für Ihren Transportbedarf. Nennen Sie einen T5/T6 mit Heckklappe Ihr Eigen, können Sie sogar bis zu vier Fahrräder transportieren.

Lassen Sie sich dazu gerne von den Zubehör Experten in unseren Häusern beraten.

Heckträger T6

Beispiel: Heckträger für die Heckklappe

AhZV Fahrradtrager  

Beispiel: Fahrradheckträger auf einem Caddy

Martin meint:

„Eine Radtour mit der Familie gehört für mich zu den Highlights des gemeinsamen Zusammenseins. Neue Aus- und Einblicke, die Entdeckungen versteckter Orte oder toller Badeseen machen diese gemeinsame Zeit zusätzlich wertvoll.
Auf meinem Fahrrad-Heckträger auf der Anhängekupplung transportiere ich unsere Fahrräder zu immer neuen lohnenswerte Ausflugszielen - bequem und sicher.“

 

Die Kühlung des Motors

Die Kühlung des Motors ist ein entscheidender Aspekt, um die Leistung und Langlebigkeit eines Fahrzeugs zu gewährleisten. Ein Motor erzeugt beim Betrieb erhebliche Mengen an Wärme, und eine effektive Kühlung ist notwendig, um Überhitzung zu vermeiden, die zu Schäden oder einem kompletten Ausfall des Motors führen kann. Es gibt verschiedene Systeme und Methoden zur Motorkühlung:

1. Flüssigkeitskühlung

Die Flüssigkeitskühlung ist die am häufigsten verwendete Methode zur Motorkühlung in modernen Fahrzeugen.

  • Kühlmittel: Eine Mischung aus Wasser und Frostschutzmittel (Glykol, z.B. G12evo), das durch den Motor und einen Kühler zirkuliert. 
  • Kühler: Ein Wärmetauscher, der die Wärme vom Kühlmittel an die Umgebungsluft abgibt.
  • Wasserpumpe: Zirkuliert das Kühlmittel durch das System.
  • Thermostat: Regelt den Kühlmittelfluss basierend auf der Temperatur des Motors.
  • Lüfter: Unterstützt den Wärmeaustausch im Kühler, insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten oder im Stillstand.

2. Luftkühlung

Die Luftkühlung ist bei einigen Motorrädern, kleinen Flugzeugen und älteren Fahrzeugen verbreitet.

  • Kühlrippen: Erhöhen die Oberfläche des Motors und verbessern so die Wärmeabgabe an die Umgebungsluft.
  • Gebläse: Erzwingen den Luftstrom über die Kühlrippen zur Unterstützung der Kühlung.

3. Ölkühlung

Bei Hochleistungsmotoren wird häufig zusätzlich zur Flüssigkeits- oder Luftkühlung auch eine Ölkühlung verwendet.

  • Ölkühler: Ein Wärmetauscher, der das Motoröl kühlt, bevor es zurück in den Motor fließt.
  • Ölpumpe: Zirkuliert das Öl durch den Motor und den Ölkühler.
  • Metallgehäuse: Aus Materialien mit hoher Wärmeleitfähigkeit, um die Wärme direkt an die Umgebung abzugeben.

Probleme bei unzureichender Kühlung

  • Überhitzung: Kann zu Motorschäden, Verformung von Bauteilen und im schlimmsten Fall zu einem Motorausfall führen.
  • Leistungsverlust: Ein zu heißer Motor kann weniger effizient arbeiten und somit an Leistung verlieren.
  • Erhöhte Abnutzung: Übermäßige Hitze kann die Lebensdauer von Motorkomponenten erheblich verkürzen.

 Wartung der Motorkühlung

  • Kühlmittelstand regelmäßig überprüfen: Sicherstellen, dass immer genügend Kühlmittel im System ist.
  • Kühler und Lüfter überprüfen: Auf Verstopfungen und einwandfreie Funktion prüfen.
  • Thermostat und Wasserpumpe prüfen: Sicherstellen, dass diese Komponenten richtig funktionieren und ggf. austauschen.

Martin meint: "Durch eine ordnungsgemäße Wartung und Überwachung des Kühlsystems kann die Lebensdauer eines Motors verlängert und dessen Leistung aufrechterhalten werden. Schauen Sie immer wieder mal in den Motorraum oder fragen Sie uns."

Der Dieselpartikelfilter (DPF)

Ein Dieselpartikelfilter spielt eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung von schädlichen Emissionen aus Diesel-Fahrzeugen. Durch die effektive Filtration von Rußpartikeln trägt der Dieselpartikelfilter dazu bei, die Luftqualität zu verbessern und die Umweltauswirkungen von Dieselfahrzeugen zu minimieren. Um die optimale Leistung und Lebensdauer des Filters zu gewährleisten, ist es jedoch unerlässlich, regelmäßig eine gründliche Reinigung durchzuführen.

Die Funktion des Dieselpartikelfilters

Der Dieselpartikelfilter ist ein integraler Bestandteil des Abgassystems von Dieselfahrzeugen. Er filtert schädliche Rußpartikel aus den Abgasen, bevor sie in die Atmosphäre gelangen können. Dies trägt nicht nur zur Verringerung von Luftverschmutzung und Feinstaubbelastung bei, sondern ist auch gesetzlich vorgeschrieben, um die Emissionsstandards einzuhalten.

Was tun bei vollem Filter?

Leuchtet die Warnlampe Ihres Dieselpartikelfilters auf? Kein Problem! Wir bieten kostengünstige Teilereparaturen für Fahrzeuge ab 5 Jahren an – umwelt- und ressourcenschonend!

Ein „voller“ Dieselpartikelfilter in Ihrem Volkswagen kann dafür sorgen, dass der Motor oder weitere Komponenten geschädigt werden. Um Ablagerungen und Rückstände in Form von Asche und Ruß zu beseitigen, bauen wir den Filter Ihres Volkswagen aus und lassen diesen durch ausgewählte qualifizierte Partner reinigen und spülen.

Von uns ausgebaut und verpackt, professionell gereinigt sowie gespült und wieder zurück: Dank der Zusammenarbeit mit ausgewählten Lieferanten für unsere Volkswagen Original Teile, können nahezu alle Rückstände aus dem Dieselpartikelfilter durch den Spülvorgang entfernt und ein schnelles erneutes Zusetzen im Inneren, verbunden mit Mehrkosten, vorgebeugt werden. Das alles schnell, zum schmalen Festpreis und transparent per Zertifikat geprüft.

Mit einem von uns gereinigten Dieselpartikelfilter sparen Sie nicht nur Geld, sondern leisten auch aktiv etwas Gutes für die Umwelt. Kontaktieren Sie uns gerne für einen Termin!

Warum ist die Reinigung notwendig?

Im Laufe der Zeit sammeln sich Partikel im Filter an, was zu einer zunehmenden Verstopfung führen kann. Diese Verstopfung beeinträchtigt die Filtereffizienz und kann letztendlich zu Leistungsproblemen des Fahrzeugs führen. Ein verstopfter Dieselpartikelfilter kann den Abgasgegendruck erhöhen, was zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch und einer verringerten Motorleistung führt. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass der Filter im Extremfall blockiert und dadurch Schäden am Motor verursacht.

Die richtige Reinigungsmethode

Die Reinigung eines Dieselpartikelfilters erfordert spezielle Techniken und Produkte. Es gibt verschiedene Methoden, darunter chemische Reinigung, thermische Regeneration und professionelle Reinigungsdienste. Die Auswahl der geeigneten Methode hängt von der Art des Filters und dem Grad der Verschmutzung ab.

Tipps für Sie als Fahrzeughalter

  • Regelmäßige Inspektion: Führen Sie regelmäßig Inspektionen durch, um den Zustand des Dieselpartikelfilters zu überprüfen.
  • Beachtung von Warnsignalen: Achten Sie auf Warnlampen oder -symbole im Fahrzeug, die auf Probleme mit dem Dieselpartikelfilter hinweisen könnten.
  • Professionelle Reinigung: Lassen Sie die Reinigung von Fachleuten durchführen, um sicherzustellen, dass der Filter effizient gereinigt wird und die Umweltauswirkungen minimal sind.
  • Fahrprofil beachten: Vermeiden Sie überwiegend kurze Strecken, da diese die Regeneration des Filters beeinträchtigen können.

Die regelmäßige Reinigung des Dieselpartikelfilters ist nicht nur eine Investition in die Umwelt, sondern auch in die Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit Ihres Fahrzeugs.
Indem Sie diese Pflegepraktiken befolgen, tragen Sie nicht nur zur Reduzierung von Emissionen bei, sondern sorgen auch dafür, dass Ihr Dieselfahrzeug optimal funktioniert.

Martin meint:

„Funktioniert die Selbstreinigung Ihres Dieselpartikelfilters nicht mehr?
Keine Sorge – er kann von uns gereinigt und gespült statt nur getauscht werden. Dieser Vorgang ist umweltfreundlich, ressourcenschonend und sparsam für Ihren Geldbeutel.

Batterien

Warum geht eine Batterie im Winter kaputt?

Sie steigen in Ihr (Verbrenner)-Fahrzeug, drehen den Zündschlüssel… und hören nichts oder ein jämmerliches Jaulen. Nicht gerade jetzt! Batterie leer…

Wie kommt es dazu?

Eine Batterie verschleißt aufgrund chemischer Prozesse bzw. altert. Je öfter und tiefer die Fahrzeugbatterie entladen wird und je mehr elektrische Verbraucher im Fahrzeug genutzt werden, desto mehr und schneller verschleißt die Batterie. Kommt dazu noch eine seltene Nutzung oder nur Kurzstreckenfahrten, verhindert dies eine vollständige Wiederaufladung der dabei verbrauchten Energie. Die Lichtmaschine schaffte es in der Fahrzeit nicht, genügend Energie zu liefern, um die entnommene Energie wieder nachzuladen.

Viele Autofahrer meinen, dass vor allem die kalten Außentemperaturen einer Batterie schaden und letztlich zum Ausfall führen. Dabei sind es jedoch die Sommertemperaturen jenseits 20°C, welche die chemischen Prozesse in der Batterie in Gang bringen, wodurch die Batterie selbst entlädt und schneller altert. Dieser Prozess macht sich während der warmen Jahreszeit nicht bemerkbar, wenn jedoch in der kalten Jahreszeit beim Motorstart eine große Menge an Energie angefordert wird, kann es zu Problemen kommen.

Ohne tiefer in chemische Details einzusteigen: Bei 20°C liegt die Leistungsfähigkeit bei 100%, bei 10°C nur noch bei 50% und ab dem Gefrierpunkt sinkt die Leistungsfähigkeit auf unter 25% (siehe nachfolgendes Bild). 

 Batterie-Check

2Batterie Check1

3Batterie Check2

4Batterie Einbau

Martin sagt:

„Die 12V-Batterie zur Bordversorgung der elektrischen Verbraucher leistet bei guter Pflege lange Zeit und zuverlässig Ihre Dienste im Fahrzeug. Mit der Zeit sinkt jedoch die Leistungsfähigkeit und am Ende startet das Fahrzeug nicht mehr. Egal ob Starterbatterie oder Start-Stopp Starterbatterie: Niedrige Temperaturen, kurze Fahrstrecken und elektrische Verbraucher fordern Starterbatterien im Herbst und Winter besonders heraus.
Ein Batterietest kann mögliche Ausfälle schon im Voraus erkennen. Wir checken, ob Ihre Batterie über ausreichend Reserven verfügt. Dadurch sichern Sie sich Ihre Mobilität und beugen unerwarteten Ausfällen vor. Nutzen Sie das nebenstehende, kostenfreie Angebot – für Ihre Mobilität.“

Praktische Tipps für Autofahrer im Winter
Tipps & Tricks für den Winter

Der Winter stellt Autofahrer jedes Jahr erneut vor besondere Herausforderungen. Schnee, Eis, niedrige Temperaturen und schlechte Sichtverhältnisse wirken sich nicht nur auf das Fahrverhalten aus, sondern beanspruchen auch Fahrzeugtechnik und Sicherheitssysteme erheblich. Um sicher, zuverlässig und stressfrei durch die kalte Jahreszeit zu kommen, lohnt es sich, das Fahrzeug gut vorzubereiten und einige grundlegende Verhaltensregeln zu beachten. Der folgende Bericht bietet eine ausführliche Übersicht der wichtigsten praktischen Tipps für Autofahrer im Winter.

1. Fahrzeug richtig von Schnee und Eis befreien

Eine gründliche Reinigung vor Fahrtantritt ist gesetzlich vorgeschrieben und erhöht die Sicherheit erheblich.

1.1 Eiskratzen & Scheiben freilegen

  • Alle Scheiben inklusive Seitenscheiben und Heckscheibe vollständig vom Eis befreien.
  • Nur ein kleines Guckloch ist gefährlich und bußgeldpflichtig.
  • Ein hochwertiger Eiskratzer mit Messingkante erleichtert die Arbeit.

1.2 Dach, Motorhaube und Heck säubern

  • Schneemassen auf dem Dach können beim Bremsen nach vorne rutschen oder hinter dem Auto herabfallen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.
  • Auch Lichter und Sensoren (Radar, Kamera, Parksensoren) freilegen.

1.3 Türgummis & Schlösser

  • Gummidichtungen regelmäßig mit Silikonstift pflegen, um Einfrieren zu verhindern.
  • Autoschlösser bei älteren Fahrzeugen mit Grafit oder geeignetem Enteiser schützen.

 

2. Sicht verbessern – klare Sicht bedeutet Sicherheit

2.1 Scheibenwaschflüssigkeit

  • Winterfähiges Frostschutzgemisch nutzen (bis –20 oder –30 °C).
  • Sommerflüssigkeit gefriert in den Leitungen – toxische Schäden möglich.

2.2 Wischerblätter

  • Gummi auf Risse prüfen und bei Bedarf erneuern.
  • Scheibenwischer nicht auf vereiste Scheiben einschalten: Motorüberlastung droht.

2.3 Innenscheiben beschlagfrei halten

  • Innenraumfilter prüfen – ein verstopfter Filter fördert beschlagene Scheiben.
  • Klimaanlage nutzen, auch im Winter, da sie die Luft entfeuchtet.
  • Anti-Beschlag-Tücher oder -Sprays helfen zusätzlich.

 

3. Wintertaugliche Fahrzeugausstattung

3.1 Notfallausrüstung

Empfohlen werden:

  • Eiskratzer & Schneebesen
  • Warme Decke
  • Starthilfekabel
  • Taschenlampe
  • Abschleppseil
  • Powerbank mit Ladekabel
  • Handschuhe und eventuell Schneeketten
  • Kleiner Klappspaten bei Schneechaos

3.2 Reifen & Schneeketten

  • Winterreifen mit einer Profiltiefe von mindestens 4 mm.
  • Reifendruck regelmäßig prüfen – Kälte senkt den Druck.
  • Schneeketten vor Abfahrt zu Hause testweise anlegen, damit man diese im Ernstfall schneller montieren kann.

 

4. Fahrverhalten anpassen

4.1 Sanftes Beschleunigen & Bremsen

  • Ruckartige Lenk- und Bremsmanöver vermeiden.
  • Längere Bremswege einkalkulieren – auf glatter Fahrbahn vervielfacht sich der Bremsweg.
  • Frühzeitig herunterschalten und Motorbremse nutzen.

4.2 Abstand halten

  • Mindestabstand im Winter deutlich vergrößern.
  • Besonders bei Nebel, Schneefall oder Überholmanövern.

4.3 Geschwindigkeit verringern

  • Auch wenn kein generelles Tempolimit auf Autobahnen gilt, ist angepasste Geschwindigkeit Pflicht.
  • Brücken, Waldschatten und Anhöhen sind besonders rutschgefährdet.

4.4 Anfahren auf Schnee & Eis

  • Mit niedrigem Drehmoment anfahren.
  • In manchen Situationen hilft das Anfahren im 2. Gang, um das Durchdrehen der Räder zu verhindern.

 

5. Batterie & Motor im Winter

5.1 Batterie prüfen

  • Bei älteren Batterien regelmäßig die Spannung kontrollieren lassen.
  • Durch Kälte sinkt die Belastbarkeit stark.
  • Kurzstrecken vermeiden – diese laden die Batterie nicht ausreichend.

5.2 Motor & Flüssigkeiten

  • Moderne Motoren benötigen kein Warmlaufen – das ist ineffizient und verboten.
  • Besser: Langsam fahren, bis der Motor betriebswarm ist.
  • Ölstand regelmäßig prüfen

 

6. Kraftstoff & Verbrauch

6.1 Mehrverbrauch im Winter

Durch Kälte und eingeschaltete Verbraucher steigt der Verbrauch typischerweise um 10–20 %.
Tipps zum Sparen:

  • Reifendruck anpassen
  • Unnötigen Ballast aus dem Auto entfernen
  • Sitz- und Standheizung bewusst einsetzen

 

7. Verhalten bei Pannen im Winter

7.1 Ruhig bleiben & Sicherheit voranstellen

  • Warnblinkanlage einschalten
  • Warnweste anziehen
  • Fahrzeug nach Möglichkeit verlassen und hinter der Leitplanke warten

7.2 Wärme sichern

  • Warme Decke und Ersatzkleidung im Auto aufbewahren.
  • Mobiltelefon voll aufgeladen halten.

 

Fazit

Der Winter verlangt dem Auto und dem Fahrer einiges ab. Wer sein Fahrzeug rechtzeitig vorbereitet und einige wichtige Regeln beachtet, kann die kalten Monate jedoch sicher und entspannt durchstehen. Eine gute Sicht, passende Reifen, richtige Wartung und ein angepasstes Fahrverhalten sind die Schlüssel zu einer sicheren Winterfahrt. Darüber hinaus empfiehlt sich stets eine Notfallausrüstung, um auf unerwartete Situationen vorbereitet zu sein.

Verkehrssicherheit im Herbst – Tipps für eine sichere und entspannte Fahrt
Der Herbst ist da.

Wenn sich der Sommer dem Ende neigt und die ersten Blätter von den Bäumen fallen. kann man bei einem Sonntagsspaziergang die bunte Blätterpracht und klare Luft genießen.
Auf den Straßen kann es dann aber schnell gefährlich werden.

Hier einige Tipps für Ihre sichere Fahrt

  1. Freie Sicht:
    Dunkelheit, Regen, Nebel oder die tief stehende Sonne können Ihre Sicht stark beeinträchtigen. Entfernen Sie am besten vor jeder Fahrt Laub und Dreck von Ihrem Fahrzeug und reinigen Sie regelmäßig die Scheiben von innen und außen. Laub auf oder in den Lüftungsöffnungen kann die Luftzirkulation im Fahrzeug beeinträchtigen und dafür sorgen, dass Scheiben beschlagen oder sich Feuchtigkeit in Polstern und Fußmatten festsetzt. Das Ganze dauert nur ein paar Minuten, kann aber im Ernstfall vor brenzlichen Situationen schützen. 
  1. Die richtige Beleuchtung:
    Die korrekte Beleuchtung sorgt nicht nur dafür, dass Sie eine gute Sicht haben, sondern auch dafür, dass Sie von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden. Ist die Sicht besonders schlecht, sollten Sie am besten das Abblendlicht oder im Extremfall die Nebelschlussleuchte einschalten. Diese ist aber erst ab einer Sicht von unter 50 Metern erlaubt, sonst droht ein Bußgeld. Kleiner Tipp: Die Leitpfosten am Straßenrand stehen immer genau 50 Meter auseinander. 
  1. Aufs Tempo achten:
    Vorausschauendes Fahren ist das A und O. Bei Laub und Dreck sollten Sie stets Ihre Geschwindigkeit entsprechend anpassen und beide Hände fest am Lenkrad haben. Dadurch verkürzt sich im Ernstfall der Bremsweg, falls doch ein Hindernis vor Ihnen auftaucht und auch Seitenwinde und starke Böen haben weniger Chancen Sie und Ihr Fahrzeug aus der Spur zu bringen. 
  1. Achtung, Wildwechsel:
    Besonders am frühen Morgen und in den Abendstunden kommt es zu vermehrtem Wildwechsel. Rehe, Wildschweine und Co. sind dank des dunklen Fells erst spät zu erkennen, wenn Sie Straßen überqueren. Achten Sie besonders auf die entsprechenden Hinweisschilder und fahren Sie im Zweifel lieber etwas langsamer… natürlich, ohne dabei selbst zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer zu werden. 
  1. Reifen wechseln nicht vergessen:
    Von O(ktober) bis O(stern) – so lautet die Faustregel für Winterreifen. Denken Sie bereits frühzeitig daran, einen Termin zum Reifenwechsel bei Ihrem Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner zu vereinbaren. Denn auch im Spätsommer kann es zu kühlen Temperaturen um die 3 Grad und damit zu ersten Anzeichen von Frost auf den Straßen kommen. 

Und auch wenn Sie nicht unterwegs sind, birgt der Herbst ein großes Risiko für Ihr Fahrzeug: Bei Sturm und Unwetter sollten Sie lieber nicht unter einem Baum parken. Herabfallende Äste oder gar umfallende Bäume können große Schäden an der Karosserie, Scheiben und Lack verursachen. 

Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, kann seine Fähigkeiten bei einem Fahrsicherheitstraining auffrischen. Manche Fahrsicherheitszentren bieten sogar spezielle Kurse für den Herbst und Winter an.

Fahren Sie vorsichtig und kommen Sie gut durch die dunkle Jahreszeit!

Winterreifen oder Sommerreifen?

Aus dem letzten Sommer auf die kommende Herbst-/Wintersaison schauend ist diese Frage "Warum eigentlich Winterräder im Winter?" durchaus verständlich. In einigen Landesteilen Deutschlands gab es im letzten Jahr wenig bis keine Schneefälle.

Lassen wir dazu Frau Demuth, Referatsleiterin Öffentlichkeitsarbeit Initiativen/Veranstaltungen beim DVR zu Worte kommen: "Man sollte bereits im Oktober auf Winterreifen wechseln – denn nicht nur bei Schnee, sondern auch bei kalten Temperaturen sind Winterreifen die richtige Wahl. Tatsächlich war es im letzten Jahr zu Beginn des Winters tagsüber häufig relativ warm. Doch gerade in den frühen Morgenstunden, abends und nachts waren allerdings niedrige Temperaturen zu verzeichnen. Damit einher gehen Reifglätte und Bodenfrost – das sind Situationen, in denen Winterreifen die richtige Wahl sind. Im Gegensatz zu Sommerreifen ist die Laufstreifenmischung von Winterreifen auch bei niedrigen Temperaturen noch flexibel, sodass Winterreifen griffig bleiben und sich optimal verzahnen. Die Gummimischung von Sommerreifen dagegen verhärtet bei winterlichen Temperaturen und bietet nicht mehr den erforderlichen Grip."

Wenn Sie sich mit Ihrem Fahrzeug außerhalb von regelmäßig geräumten und gestreuten Straßen bewegen müssen, haben auch Allwetterreifen ihre Grenzen.
Mit einigen grafischen Erläuterung soll diese Aussage ergänzt werden.

1Leistungsvergleich Sommer Winter Ganzjahresreifen

 Profiltiefe Bodenkontakt Geschwindigkeiten

2Aufstandsflaeche von Winterreifen

Bildnachweis: Initiative Reifenqualität – “Ich fahr’ auf Nummer sicher!”

Martin sagt:

„Winterreifen im Winter sind sinnvoll. Entscheiden Sie sich von O bis O (Oktober bis Ostern) für die richtige Bereifung, denn:
Mit Winterreifen fällt der Bremsweg bei kalten Temperaturen und winterlichen Straßenverhältnissen deutlich kürzer aus und entscheidet im Zweifelsfall darüber, ob Fahrer und Beifahrer mit einem Schrecken davon kommen oder Menschen verletzt werden. Investieren Sie in Sicherheit - für sich selbst und alle Ihrer Mitfahrer:innen."

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